Willkommen bei Potpourri der Farben

17. August 2014

fehlende Zeit und Altstadtfest

Einige von euch werden sich wundern, warum ich mich in der letzten Zeit etwas rar mache. Dafür gibt es mehrere Gründe. Der Hauptgrund ist jedoch, dass ich für ein anstehendes neues Projekt viel Zeit investieren muss und möchte. Wenn ich eine Sache angehe, dann 100 %ig oder besser gesagt 150 %ig.

Trotz des chronischen Zeitmangels ließ ich es mir nicht nehmen, auch in diesem Jahr, das in unserem wunderschönen Städtchen Schwarzenberg stattfindende  21. Altstadt- und Edelweißfest zu besuchen. Das Fest geht über 3 Tage ... Heut ist der letzte Tag ... und ich sag euch: Die Kräfte lassen nach.

Für so ein zünftiges Fest ist unsere Stadt Schwarzenberg - welche nicht zu Unrecht die Perle des Erzgebirges genannt wird - bestens geeignet.
Nur einige wenige Fotos sind dieses Jahr entstanden, die ich euch nicht vorenthalten möchte.


Im Herzen der Altstadt gibt es viel zu sehen, zu riechen und zu hören.

Zu sehen gibt es den bekannten Drachen, der gelegentlich (bedrohliche) Laute von sich gibt.


Zu sehen gibt es den Aufstieg in die Altstadt, mit dem Weg zum Schloß, die wunderschön hergerichteten Häuser ..., um nur einiges zu nennen.


Zu sehen und zu hören sind die Musikanten mit ihren Trommelschlägen, und Dudelsackklängen ...
Dieses Jahr waren die Konzerte Fabula Aetatis die Musikanten, welche mächtig einheizten.


 Der Mittelaltermarkt mit seinen Darstellern und historischen Gewerken ...
Zu riechen gab es den Duft der frisch gebrannten Mandeln, der Seifenduft des Badezubers. Und so kam ich nicht umhin, mir eine Tüte frisch gebrannter Mandeln zu kaufen.

Für JUNG und ALT: es war für jedem etwas dabei. Hier alles aufzuzählen, ist mir nicht möglich. Ihr seht, dass ich FEUER und FLAMME für unserer jährliches Fest bin.

Wer die Möglichkeit hat, dem Fest einmal beizuwohnen, der soll es liebend gern tun. Ihr werdet es nicht bereuen.

Und wem die Füße nach dem vielen Tanzen und Laufen schmerzen, auch für den ist gesorgt. Eine sonnengelb-rote Bahn fährt durch die Stadt und befördert die Leutchen an den gewünschten Orten.

Für heut schließe ich das Kapitel Altstadtfest. In der Ferne höre ich noch die Musikanten spielen ... Sicherlich wird es erst in den späten Abendstunden etwas ruhiger in unserem Städtchen werden.



Kommentare:

  1. Lässt sich denken dass du dann keine Zeit hast. Sowas macht ja auch Arbeit, aber das ist wieder Arbeit die sich lohnt. Schaut nämlich klasse aus dort und macht bestimmt viel Spaß. Ich mag solche Feste sehr gerne.

    Alles Gute weiterhin und liebe Grüssle

    N☼va

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  2. Liebe Kerstin,
    oh ich war schon so lange nicht mehr beim Altstadtfest. Vielleicht klappt es im nächsten Jahr endlich mal wieder! Ganz liebe Grüße von Annett

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Schön, dass du da warst und dir Zeit genommen hast.